Da, wie schonmal gesagt, auch ab und an mal ein PIC bei mir Verwendung findet, brauch ich natürlich auch ein Programmiergerät für die kleinen. Da bietet sich das PICKit 2 an, da die Schaltpläne zu Hauf im Internet zu finden sind, ebenso die Firmware für den PIC18F2550, welcher von USB bis Programmer alles übernimmt.

Also hab ich mir die Daten runtergeladen. Da ich selbst allerdings nur 4 verschiedene PIC-Typen auf lager hab (PIC16F84A, PIC16F876, PIC16F877, PIC18F2550), wollte ich mir auch gleich die Sockel dafür auf die Platine setzen. Dadurch spar ich mir den Krampf, jedes mal die ICSP-Konfiguration rauszufinden und anzuschließen. Außerdem werden bei mir grundsätzlich alle ICs im DIL-Gehäuse gesockelt. Also kein Problem von wegen raus- und reinlöten.

Für alle Fälle hab ich dennoch eine Buchsenleiste für die ICSP-Schnittstelle auf die Platine gebracht, schaden kanns nie 😀

Nach ätzen und verlöten, wurde der Steuer-PIC (PIC18F2550) mit dem Programmiergerät meines Chefs gebrannt und eingesetzt. Dann wurde die PICKit2-Software auf meinem Computer installiert und das PICKit2 angeschlossen. Dann wurde alles über die Software kalibriert und schon wurden die PICs anstandslos gebrannt. Alles läuft bis heute super und meiner Meinung nach ist das PICKit2 besser als das PICKit 3.

Hier noch mein Layout, Schaltpläne gibts aus dem Internet (mittlerweile alles fast OpenSource)

Und natürlich, wie man es von mir kennt, noch ein Bild des fertigen Proggers