Das Arduino-Thermometer war ursprünglich als Präsentationsmodell für Ausbildungsmessen gedacht. Die Basis ist ein ATmega328P-AU, also im 32poligen SMD-Gehäuse. Dadurch sind mehr Pins verfügbar und mehr Temperaturen können angezeigt werden. Als Temperaturfühler kommt ein LM35 im SIOC8-Gehäuse zum Einsatz.

Vorneweg: alles ist in SMD ausgeführt, damit wir das schneller mit dem Handmanipulator und dem Dampfphasenlötofen herstellen konnten.

Die LEDs zeigen dabei die Temperatur an, allerdings nur ganzzahlig. Die Transistorschaltung davor sorgt für eine Stromsparschaltung, damit der 9V-Block, welcher über Kontaktstecker hinten montiert wird damit das Thermometer steht, geschont wird. Diese wird über einen Taster aktiviert. Über ein Trimmer kann die Temperatur abgeglichen werden, damit die Genauigkeit etwas größer ist.

Nachdem die Schaltung stand, wollte mein Chef, dass das Thermometer wie ein altes Glasthermometer aussieht, also wurde der Platinenumriss entsprechend angepasst.

Folgend der Schaltplan und zwei Bilder des fertigen Produktes